Der Umgang mit (Web-) Trends – Das Für und Wider

Zuerst möchten wir euch ein Bild zeigen. Es stellt eine generische, moderne Webseite dar. Nicht unbedingt schlecht designt, und bezüglich Minimalismus und Übersicht voll im Trend.
Erkennt ihr eure wieder?

standard

Genau.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass eure Webseite so oder sehr ähnlich aussieht. Das muss nichts Schlechtes sein, dennoch dient diese Tatsache hier einmal beispielhaft als Aufnahme des Status‘ Quo.
Beobachtet man den Markt aufmerksam, fallen einem immer wieder die gleichen Muster auf Webseiten auf. Hamburgermenüs, vier bis fünf Unterpunkte am oberen Ende der Seite, ein großes Titelbild mit enthaltener Hauptbotschaft („We are awesome!“), darunter etwas Text („We are awesome, because ..“), dann folgend die Vorstellung von drei bis vier Services, die das Unternehmen anbietet.
Hat man diese Art Webseite verinnerlicht, hat man gleichzeitig das Gefühl, einen Großteil moderner Webseiten zu kennen, da sie schlicht immer gleich aufgebaut zu sein scheinen, oder kurz: Sie folgen dem Trend.

Die Folge: Alle diese Seiten wirken modern und ästhetisch anspruchsvoll, gleichzeitig aber auch aus oben genannten Gründen langweilig.
Trends zu folgen ist also einerseits wichtig, denn man könnte, um ein Extrembeispiel zu nennen, heutzutage keine HTML-Webseite mit altbackenen Frames und schrillen Farben mehr anbieten, nur um dem Trendgefolge zu entrinnen.
Genauso wichtig ist es aber unserer Meinung nach, Webseiten zu designen, die die Trends zwar für sich nutzen, sich ihnen aber nicht zu 100% hingeben und sich unterordnen.

Trends sind dazu da, Inspirationen zu bieten, das eigene kreative Feuer zu entfachen, aber nicht um sie dann zu kopieren, sondern um einen eigenen Weg zu finden, der für den Nutzer am Ende das beste Erlebnis bietet. One Size Fits All funktioniert nur in sehr engen Grenzen, die wir bestrebt sind, nicht zu über- oder zu unterschreiten.
Dies ist auch wichtig, um eine Corporate Identity zu schaffen, die das Wort auch verdient. Wenn eure Webseite von der des Konkurrenten nicht zu unterscheiden ist, hat sie keinen Mehrwert, sei sie noch so technisch anspruchsvoll.
Das, was der Nutzer sieht, erfährt und ja, auch fühlt, unterscheidet euren Auftritt von anderen, hebt ihn von der Masse ab und sorgt dafür, dass ihr den Zuschlag bekommt.
Fazit: Den Trends folgen oder sie im besten Falle sogar setzen? Ja! Sie kopieren, um von ihm auf möglichst arbeitsscheue Weise zu profitieren? Nein.

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