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Die eigene Webseite monetarisieren - Schritt für Schritt

Um eines vorweg zu nehmen: Reich werdet ihr mit eurer Webpräsenz höchstwahrscheinlich nicht werden, eine realistische Herangehensweise ist dementsprechend nötig.

Bevor man überhaupt ans Geldverdienen denkt, müssen natürlich auch erst einmal Besucher auf das eigene Angebot aufmerksam werden, Stichwort SEO und Conversion-Optimierung.

Hat man erst einmal einen Grundstock an regelmäßig vorbei schauenden Besuchern aufgebaut, kann man, sofern gewünscht, daran denken, ein paar Euro zu verdienen. Sei es, um die Kosten des Hostings zu decken, oder um sich schlicht ein kleines Taschengeld nebenbei zu verdienen. Angemerkt sei hierbei, dass sich eine Monetarisierung einer Webseite mit unter 1000 Besuchern pro Monat nicht lohnt, denn nur ein geringer Teil dieser klickt auf Werbebanner oder folgt sonstigen Call-to-Actions. 

 

Schritt 1 - Google Adsense

Bei Google Adsense handelt es sich um einen Auslieferungsmechanismus für Werbung im Internet. Was ihr dafür braucht, ist ein Google-Account und die Angabe eurer postalischen Adresse inkl. Telefonnummer, schließlich muss alles seine Ordnung haben.
Nach erfolgreicher Registrierung habt ihr die Möglichkeit, die gewünschten Arten von geschalteter Werbung auszuwählen und diese per Code-Snippet dort einzubauen, wo sie die größte Wirkung erzielen, aber nicht zu aufdringlich sind. Denkt immer daran: Eine vor Werbung überlaufende Webseite wird schneller geschlossen, als ihr “Geld” sagen könnt,  geht also sparsam und sinnvoll mit den euch zur Verfügung stehenden Möglichkeiten um.
Die Auszahlung von Google Adsense-Guthaben, also dem von euch generierten Umsatz erfolgt auf euer Bankkonto, das ihr vorher mit eurem Adsense-Account verknüpft habt, und zwar nach Erreichen eines Thresholds, in Europa sind das 70€.

 

Schritt 2 - Affiliate Marketing

Sicher habt ihr dieses Wort schon einmal gehört, wenn ihr euch für das Thema “Geld verdienen im Netz” interessiert.
Affiliate Marketing bedeutet, dass ihr euch mit einem Unternehmen zusammentut, um deren Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen.
Einer der größten und bekanntesten Anbieter eines solchen Services ist Amazon. Hierfür ist eine Registrierung bei Amazon bzw. Amazon PartnerNet erforderlich.

Nach der Registrierung könnt ihr über Links und Bilder Weiterleitungen auf Amazon, bzw. auf die Seite eines bestimmten Produktes auf Amazon auf eurer Webseite einbauen. Klickt ein Besucher auf diesen Link, bekommt ihr zwischen 5-12% des Produktwertes gutgeschrieben, wenn der Besucher selbiges erwirbt. Auch hier gilt: Bitte Maß halten und diese Links nur dann einbauen, wenn es Sinn ergibt, beispielsweise nach oder in einem Blogbeitrag über das entsprechende Produkt. Denkt ebenfalls daran, dass Affiliate-Links der Transparenz halber entsprechend gekennzeichnet sein sollten.

 

Schritt 3 - Werbeplätze vermieten

Hat eure Webseite über einen längeren Zeitraum konsistent ein ordentliches Maß an Besuchern pro Monat angezogen (ca.10.000/Monat), könnt ihr darüber nachdenken, freien Platz auf eurer Seite an interessierte Unternehmen zu vermieten. Hier bietet es sich vor allem an, auf regionale Firmen zurückzugreifen, die froh sind, durch euch mehr Reichweite zu einem relativ günstigen Preis zu bekommen. Beispiel: Ihr führt ein Blog über Computerhardware. Telefoniert mit dem Hardwareladen in eurer Gegend oder geht persönlich dort vorbei und fragt, ob es nicht ein paar Kunden zusätzlich gebrauchen könne. Hier ist natürlich entsprechendes Verhandlungsgeschick und Angstfreiheit vor persönlichen Kontakten gefragt. Ferner solltet ihr von eurem eigenen Angebot und dessen Qualität überzeugt sein, alles Andere wird euer Gegenüber nicht dazu bewegen, Geld zu investieren. 

 

Schritt 4 - Zielgruppenanalyse

Zielgruppenanalyse ist ein komplexes Thema, mit dem man sich wochenlang beschäftigen kann. Sofern ihr grade am Anfang steht und kurz davor seid, eine eigene Webseite zu erstellen, überlegt euch, welches Thema euch a) interessiert und b) gleichzeitig eine hohe Kaufkraft aufweist, baut eure Webseite dann um diese Zielgruppe herum auf.
Sofern schon eine Webseite besteht, hilft es oft ungemein, Zahlen bestehender Besucher zu visualisieren, dabei hilft ein Tool namens Google Display Planner. Aufgrund bestehender Datensätze hilft dieses euch dabei, herauszufinden, wer eure Webseite eigentlich besucht - entsprechende Angebote lassen sich so leichter erstellen.


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Fazit: Ja, man kann mit der eigenen Webseite Geld verdienen! Ein paar Cent kommen so schnell zusammen, die höhere Kunst hingegen besteht darin, daraus einen dreistelligen Betrag im Monat zu machen. Hierbei ist es unerlässlich, den Besuchern einen echten Mehrwert zu bieten, ihr müsst Zeit und Mühe in hochwertigen Content investieren, ansonsten wird die gewünschte Anzahl an Unique Visitors schlicht ausbleiben. Falls ihr weitere Fragen zum Thema habt, wendet euch gern an uns, wir helfen euch bei der Erstellung hochwertiger Inhalte, wie auch mit Zielgruppenanalyse und Co.! 

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