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E-Learning – der Schlüssel zum Lernerfolg

Bezüglich einer unserer Herzensangelegenheiten, dem E-Learning, hatten wir uns anno 2018 schon einmal unterhalten. In diesem Artikel wollen wir euch verschiedene Fachtermini näherbringen, und zwar anhand von konkreten Beispielen.

Der Inverted Classroom

Zuerst: Nein, das bedeutet nicht, dass ihr nun auf dem Kopf lernen sollt.
Vielmehr handelt es sich hier um die schlichte Umkehr des klassischen Frontalunterrichts. Bisher war es so, dass sich Lernende in einem Vortrag oder einer Vorlesung zusammenfanden, ein Professor oder schlicht Lehrender vorne stand und versuchte, euch nach bestem Wissen und Gewissen den Lernstoff einzutrichtern. Dies hat allerdings mehrere Nachteile:
Erstens ist diese Art des Unterrichts meist passiv, die Lernenden versuchen dem Lehrenden in seinen Ausführungen zu folgen und bearbeiten dann zusätzlichen Stoff zuhause oder in Tutorien nach.
Zweitens führt dies zu einem Absinken der Aufmerksamkeit, denn Unterrichtseinheiten haben meist eine Länge von 90 Minuten, dabei fällt erwiesenermaßen die Aufmerksamkeitsspanne von erwachsenen Menschen nach rund 30 Minuten rapide ab.
Drittens führt das Lernen im großen Verband dazu, dass Lernende mit geringerem Kenntnisstand über- und solche mit hohem Kenntnisstand unterfordert werden. Diese Diskrepanz lässt sich durch keinen noch so guten Unterricht beheben, ein 100%ig gleicher Kenntnisstand kann nie erreicht werden.
Die Lösung: Das „Umdrehen“ der Lernaktivitäten. Die Lernenden bekommen „von oben“ ein klares Lernziel, das sich bis zu einem Stichtag in den Köpfen befinden muss. Das Art des Lernens selbst, und damit auch das Tempo, der Ort, teils die Materialien, und Co. werden von den Lernenden selbst bestimmt und via (teils vorgegebener) Onlinequellen im Inter- bzw. Intranet der jeweiligen Organisation/Uni/Schule unterstützt und geleitet.
Präsenzzeiten können so minimiert, persönliche Freiheit und am Ende auch Lernerfolg maximiert werden – das Stichwort ist hier Eigenverantwortlichkeit.  

Einsatz von professioneller Software

Adobe bietet nicht nur professionelle Lösungen im Bereich Design an, sonder ebenfalls eine Software, die auf E-Learning zugeschnitten ist.
Diese lässt sich einfach lizenzieren und ist ideal für kleinere Veranstaltungen wie Meetings, Webinare und Co. gedacht.

video screenshare 1024x640                                                                                                                     
                                                                                                                                                 (Quelle: blog.adobe.com)


Sie beinhaltet die Bereitstellung von (multimedialen) Inhalten, Eventgestaltung, diverse Analysewerkzeuge, geräteübergreifenden Zufriff und ein gesamtes persönliches „digitales Büro“.
Es handelt sich hier nicht um Werbung – die Software ist schlicht und einfach gut.
Meetings im klassischen Sinne, sowie das zeitraubende Treffen, um an einem Kurs oder Seminar teilzunehmen entfällt hier komplett. Ebenfalls ist man bedingt durch die Natur der Sache ortsunabhängig und kann ohne weiteres von zu Hause oder einem anderen beliebigen Arbeitsplatz teilnehmen.
Ferner bekommt man durch die Nutzung dieser oder ähnlicher Software die Möglichkeit, mit Menschen in aller Welt zu kommunizieren. Der Prof. der Partneruni in Schweden möchte einen Vortrag halten? Kein Problem. Teilnehmen lässt sich an allen Geräten, vom Smartphone bis zum Desktop-Computer.  


Die Möglichkeiten, um das Lernen einfacher, stressfreier und besser für alle zu machen sind fast grenzenlos, unsere Fantasie ist der einzige limitierende Faktor. Die technischen Errungenschaften der letzten Jahre ermöglichen es uns, das Lehren und Lernen zu revolutionieren.

Im anfangs verlinken Artikel sprachen wir davon, dass auch wir selbst intern an einer E-Learning Lösung arbeiten, die wir später Schulen und Unis zu günstigen Konditionen zur Verfügung stellen wollen, daran arbeiten wir weiterhin. Die Ziele sind ebenfalls klar: Es wird die erste universell einsetzbare E-Learning-Lösung mit tatsächlich gutem, modernem UI/UX-Design, weiterhin möchten wir, dass die Lernkurve flach bleibt, sodass sich auch Neulinge ohne Probleme zurecht finden werden und die Migration aus bestehenden Systemen wie Moodle einfach vonstatten geht.
Hinter den Kulissen wird weiterhin fleißig gewerkelt, sodass wir euch, hoffentlich bald, mit mehr Details diesbezüglich versorgen können.

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