E-Learning und Digitalisierung – Die größte Herausforderung für Schulen in der nächsten Dekade

Wie üblich fallen wir mit der Tür direkt ins Haus: Das Thema Digitalisierung und E-Learning ist an deutschen Schulen sträflich vernachlässigt worden. Im Grunde lernen Schüler immer noch genau so, wie vor 20 oder 30 Jahren – Ausnahmen bestätigen die Regel.

Am Anfang des Schuljahres gibt es eine Liste mit Schulbüchern, die das Kind dann in den Rucksack packt, nicht selten wiegt die gesamte Lektüre über 10kg. Hausaufgaben werden auf Zetteln gemacht, Arbeitsblätter, sowie die angesprochene Lektüre sind ob der Natur analoger Medien oft im Moment des Drucks veraltet - die Liste an Problemen scheint endlos.

Der Status Quo des Schulwesens in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum verändert – hier wollen wir ansetzen!
Neue Systeme, neue Denkweisen und -muster müssen her, um wirklich etwas verändern zu können. Lehrer müssen das Potential, das in digitalen Medien steckt erkennen und nutzen; Die Kinder sind im Wissen um diese Möglichkeiten oft weiter als das Lehrpersonal und warten geradezu auf eine nachhaltige Veränderung im Bildungswesen.

Was können wir also tun?
Zugegeben, wir sind kein Unternehmen mit der Marktmacht eines Apple oder Google, aber wir können im Kleinen anfangen, lokal, an unseren Schulen in der Umgebung.
Wir haben Prototypen eines E-Learning Portals entwickelt, das wir in Kürze der Stadt Soest und den umliegenden Schulen vorstellen werden.
Hierbei handelt es sich um Software, die Lernen und Lehren wirklich einfacher macht.
Schüler können Hausarbeiten online einreichen, es gibt einen integrierten Kalender mit Erinnerungsfunktion, es wird Abschnitte für alle Fächer des jeweiligen Schülers enthalten. Über ein integriertes Email Postfach können Lehrer und Schüler sich gegenseitig erreichen.
Andere Funktionen sind geplant und werden umgesetzt, darunter Foren, Multiple-Choice Tests, Abstimmungen, ein Wiki, Bereitstellung von Arbeitsmaterialien und vieles mehr.

Ja, das ist ein anspruchsvolles Projekt, dessen sind wir uns bewusst. Jedoch werden wir unser Herz in dieses stecken, da es uns wirklich wichtig ist, unsere Schulen zu den besten des Kreises zu machen – und zwar zu sehr fairen Konditionen.
Uns ist ebenfalls bewusst, dass es solche Systeme schon am Markt gibt, sie sind an Universitäten Standard, wir selbst haben sie während unseres Studiums benutzt und schätzen gelernt.
Sie haben allerdings zwei entscheidende Nachteile: Sie sind teuer und sie sind bezüglich des UI/UX-Designs höchst fragwürdig, es ist oft nicht leicht, einen Workflow zu finden und es stellt sich oft die Frage: „Wo war Funktion XY noch gleich?“

All das werden wir angehen, zusammen. Ihr werdet, sofern ihr uns gewogen bleibt, noch einiges mehr zu diesem Thema hören und lesen, es wird spannend!

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